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 Lebensmittel
Gabi ( Gast )
Beiträge:

10.06.2009 22:44
Lebensmittel - Mythos und Wahrheit: Lebensmittel und ihre Inhaltsstoffe Zitat · antworten

Mythos Nr. 1: Die Fruchtstückchen im Joghurt sind eigentlich Sägespäne.

Leider steckt in diesem Mythos sehr viel Wahrheit. Um allein die Nachfrage an Beerenjoghurt oder Fruchteis in den USA zu befriedigen, reicht die weltweite Beerenernte nicht aus. Also wird künstlich nachgeholfen. In speziellen Labors werden Sägespäne mit Alkohol, Wasser, Aromazusätzen und allerlei anderer Zutaten verkocht, bis daraus die Fruchtimitate entstehen, die sich in den meisten handelsüblichen Joghurtbechern befinden.

Der Joghurt darf sich übrigens trotzdem "natürlich" nennen - das verarbeitete Holz stammt ja ebenfalls aus der Natur.

Mythos Nr. 2: In Energy Drinks steckt ein Extrakt aus Stierhoden.

Red Bull und Co. verleihen uns angeblich "Flüüügel" - doch warum? Ein Blick auf die Dose verrät: In den Aufputschgetränken ist Taurin enthalten. Schnell folgern wir: "Tauros" ist das griechische Wort für Stier - ist Taurin also tatsächlich das berüchtigte Hodenextrakt?

Die Antwort lautet: Nein. Taurin ist eine organische Säure, die der menschliche Körper selbst bilden kann. Im 19. Jahrhundert gelang es zwei Wissenschaftlern erstmals, die Säure zu isolieren - aus der Galle eines Ochsen. So entstand nicht nur der Name, sondern auch eine Vielzahl an Legenden, die sich bis heute hält.

Zwar hat Taurin in Energy Drinks eine verstärkende Wirkung - für die "Flüüügel" ist aber vor allem die große Menge Zucker verantwortlich.

Mythos Nr. 3: Gummibärchen enthalten Knochenmehl.

Nicht nur Gummibärchen, auch zahlreiche andere Süßigkeiten und Speisen enthalten Gelatine. Dieses Verdickungsmittel besteht zu achtzig bis neunzig Prozent aus tierischem Eiweiß - und das wird tatsächlich aus den Knochen und der Haut von Nutztieren gewonnen. In einem aufwändigen Prozess werden die Überreste von Schweinen, Rindern, Geflügel oder auch Fisch gesäubert, erhitzt und verarbeitet, bis sich daraus die Gelatine extrahieren lässt.

Viele Menschen verzichten aus ethischen oder gesundheitlichen Gründen auf Gelatine und greifen stattdessen zu Speisen, die Stärke, Alginate (aus Algen) oder Pektine (aus Obst) enthalten.

Mythos Nr. 5: Campari erhält seine rote Farbe von Blattläusen.

In Campari sind über sechzig verschiedene Zutaten enthalten. Für das typische leuchtende Rot ist der Farbstoff Karmin verantwortlich, der tatsächlich aus Läusen gewonnen wird. Sie werden auf speziellen Plantagen gezüchtet, geerntet, dann gemahlen und gekocht - ein jahrhundertealtes Verfahren.

Karmin kann auch synthetisch hergestellt werden. Welcher Farbstoff nun im Campari verwendet wird, gibt der Hersteller allerdings nicht bekannt.

Mythos Nr. 6: Die Zitrusgeschmack von Limonade stammt von Schimmelpilzen.

Die meisten Limonaden, aber auch zahlreiche Fertiggerichte, Waschmittel oder Toilettenreiniger enthalten Zitronensäure. Die Fruchtsäure heißt so, weil sie erstmals aus Zitronensaft isoliert wurde. Sie kommt in zahlreichen Pflanzen, pflanzlichen Produkten und Mikroorganismen vor.

Zwar kann Zitronensäure aus Zitrusfrüchten gewonnen werden. Für die industrielle Herstellung kommt aber tatsächlich ein Schimmelpilz zum Einsatz. Der Mikroorganismus Aspergillus niger kann die Fruchtsäure ebenfalls produzieren - natürlich weitaus günstiger. Schimmelpilze sind also durchaus an der Herstellung von Limonade beteiligt, aber natürlich nicht selbst darin enthalten.

Mythos Nr. 8: Den Strunk von Tomaten muss man abschneiden, weil er Blausäure enthält.

Blausäure kommt in einigen Früchten vor. Die Kerne von Kirschen, Aprikosen, Pfirsichen oder Mandeln enthalten beispielsweise geringe Mengen des giftigen Cyanwasserstoffs. Tomaten zählen jedoch nicht dazu. Die grünen Teile der Frucht enthalten ein anderes Gift: das so genannte Tomatin, das mit dem Solanin verwandt ist. Solanin ist in diversen Nachtschattengewächsen wie etwa Kartoffeln enthalten.

Die im Strunk enthaltenen Mengen Gift sind allerdings nur gering und beim normalen Verzehr in der Regel nicht schädlich. Nur wer außerordentlich große Mengen der grünen Teile zu sich nimmt, muss mit körperlichen Reaktionen wie Übelkeit rechnen.

Mythos Nr. 9: Das Brötchenaroma wird aus chinesischem Menschenhaar gewonnen.

Dass sich in Backwaren menschliche Haare befinden, war eine der größten Lebensmittel-Schockmeldungen der letzten Jahre. Ganz falsch war sie leider nicht: Für die Verarbeitung von Brötchen wird Cystein verwendet, eine schwefelhaltige Aminosäure. Sie hat keinen Einfluss auf das Aroma, macht aber den Brotteig elastischer und knetfähiger. Cystein wird klassisch aus Haaren, Borsten oder Federn gewonnen - somit spielen die organischen Produkte durchaus eine Rolle bei der Brötchenproduktion.

Eine EU-Verordnung verbietet mittlerweile den Einsatz von Cystein, dass aus Menschenhaar gewonnen wurde. Tierische Produkte wie etwa Schweineborsten dürfen allerdings nach wie vor verwendet werden.

Letztes Jahr wurde eine deutsche Firma ausgezeichnet, der es gelungen war, Cystein biochemisch herzustellen - mit Hilfe von Bakterien. Vielleicht wird sich dieses Verfahren in Zukunft durchsetzen.

Mythos Nr. 10: Coca-Cola enthält Koks.

Dieser Mythos ist eine der ältesten Lebensmittellegenden überhaupt. Und er bekommt immer neues Futter: Gerade erst wurde der Energy Drink "Red Bull Cola" in einigen Ländern verboten, da man in ihm Kokainspuren nachweisen konnte. Was ist also mit der allseits beliebten Erfrischungsbrause? Spricht hier nicht der Name schon Bände?

Als Coca-Cola im 19. Jahrhundert von dem Apotheker und Kriegsveteranen John Stith Pemberton erfunden wurde, war sie eine wilde Mixtur aus Wein, Kolanüssen, natürlichen Aphrodisiaka und Extrakten der Kokapflanze. Die Rezeptur wurde im Lauf der Jahre mehrfach verändert - unter anderem verschwand der Wein von der Zutatenliste. Ob Extrakte der Kokapflanze noch verwendet werden, ist unklar. Die Coca-Cola-Hersteller bestreiten dies vehement - allerdings auch, dass überhaupt jemals Koka-Extrakte verwendet wurden. Die heutige Zusammensetzung ist ein wohlgehütetes Geheimnis der Firma und wird - solange das Rezept unter Verschluss liegt - nie eindeutig geklärt werden können. Dem Image der "Coke" hat der Mythos zumindest nicht geschadet.

Quelle: http://weltderwunder.de.msn.com/mensch-u...entid=147747178

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